Testo Mondsüchtig
Testo Mondsüchtig
Aus einem fahlen Loch am Himmel
dringt diese Stimme stets zu mir,
spricht unklar von verrenkten Dingen,
der Tod kommt nicht als Freund zu dir.
Ein Leichenlicht wird angezündet,
schemenhaft scheints durch Geäst.
Ich bin von diesem Licht besessen,
das mich weder ruh'n noch rasten lässt.
Und Geister zerr'n mit klammen Fingern
ein Scheusal mit aus Mark und Bein,
das tobt und hetzt unnd Mord begeht
im frostig harten Mondesschein.
Ein angenagtes Schattendasein,
zerwühlt, umnachtet und zerzaust
es spiegelt pur sich im Entsetzen,
in Augen wo der Wahnsinn haust.
dringt diese Stimme stets zu mir,
spricht unklar von verrenkten Dingen,
der Tod kommt nicht als Freund zu dir.
Ein Leichenlicht wird angezündet,
schemenhaft scheints durch Geäst.
Ich bin von diesem Licht besessen,
das mich weder ruh'n noch rasten lässt.
Und Geister zerr'n mit klammen Fingern
ein Scheusal mit aus Mark und Bein,
das tobt und hetzt unnd Mord begeht
im frostig harten Mondesschein.
Ein angenagtes Schattendasein,
zerwühlt, umnachtet und zerzaust
es spiegelt pur sich im Entsetzen,
in Augen wo der Wahnsinn haust.
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