Testo Jana
Testo Jana
Jana räumt ihr Zimmer um
Schiebt seit ein paar Stunden
Ihre alten Möbel rum
Will endlich Platz zum Tanzen
Keiner, der sie trocknet
Die Tropfen auf der Stirn
Braucht niemanden dafür Weiß, sie bekommt das hin
Viel zu lang hat sie gewartet
Darauf, dass sie jemand sieht
Dass ihr Leben endlich startet
Und dass sie dann glücklich wird
Jetzt hat sie verstanden
Dass es niemand für sie kann
Setzt die Kopfhörer auf
Und nimmt es selber in die Hand
Niemand hat gesagt es wird leicht
Doch steter Tropfen höhlt den Stein
Was du willst ist schon lange deins
Du kannst es auch allein
Und wenn die Sonne untergeht
Auch wenn dich niemand sieht
Weißt du dann wirklich, wer du bist?
Und für wen du grade lebst?
Warum stehst du dir im Weg?
Es ist noch lange nicht zu spät
Merkst du es denn nicht
Wie weit du gekommen bist
Du musst immer weiter gehen
Früher war es schwer
Alle Räume voll mit Kram
Doch Jana hat gelernt
Dass sie so nicht wachsen kann
Sie will endlich wissen
Wie es ist, sich zu befreien
Und schlägt die kahlen Wände
Mit dem Vorschlaghammer ein
Kann kaum noch atmen
Staub in der Lunge
Loslassen öffnet
Deine alte Wunden
Doch die Zeit bleibt niemals stehen
Du musst immer weiter
Und wenn die Sonne untergeht
Auch wenn dich niemand sieht
Weißt du dann wirklich, wer du bist?
Und für wen du grade lebst?
Warum stehst du dir im Weg?
Es ist noch lange nicht zu spät
Merkst du es denn nicht
Wie weit du gekommen bist
Du musst immer weiter gehen
Schiebt seit ein paar Stunden
Ihre alten Möbel rum
Will endlich Platz zum Tanzen
Keiner, der sie trocknet
Die Tropfen auf der Stirn
Braucht niemanden dafür Weiß, sie bekommt das hin
Viel zu lang hat sie gewartet
Darauf, dass sie jemand sieht
Dass ihr Leben endlich startet
Und dass sie dann glücklich wird
Jetzt hat sie verstanden
Dass es niemand für sie kann
Setzt die Kopfhörer auf
Und nimmt es selber in die Hand
Niemand hat gesagt es wird leicht
Doch steter Tropfen höhlt den Stein
Was du willst ist schon lange deins
Du kannst es auch allein
Und wenn die Sonne untergeht
Auch wenn dich niemand sieht
Weißt du dann wirklich, wer du bist?
Und für wen du grade lebst?
Warum stehst du dir im Weg?
Es ist noch lange nicht zu spät
Merkst du es denn nicht
Wie weit du gekommen bist
Du musst immer weiter gehen
Früher war es schwer
Alle Räume voll mit Kram
Doch Jana hat gelernt
Dass sie so nicht wachsen kann
Sie will endlich wissen
Wie es ist, sich zu befreien
Und schlägt die kahlen Wände
Mit dem Vorschlaghammer ein
Kann kaum noch atmen
Staub in der Lunge
Loslassen öffnet
Deine alte Wunden
Doch die Zeit bleibt niemals stehen
Du musst immer weiter
Und wenn die Sonne untergeht
Auch wenn dich niemand sieht
Weißt du dann wirklich, wer du bist?
Und für wen du grade lebst?
Warum stehst du dir im Weg?
Es ist noch lange nicht zu spät
Merkst du es denn nicht
Wie weit du gekommen bist
Du musst immer weiter gehen
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