- Markus Roscher
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Testo Weit
Testo Weit
Ich folg dem Sonnenlicht, dem Klang der schönen Worte.
Seh? hier die Hand vor Augen nicht, denn es ist eng an diesem Orte.
Es ist eng an diesem Orte.
Der Tross, er zieht voran, das Ziel scheint klar und herrlich.
Ich renne mit so schnell ich kann zum Siege auch für mich.
Zum Siege auch für mich.
Der Weg ist weit. Weit, weit, weit. Der Weg ist weit. Weit, weit, weit. Weit, weit, weit.
Immer mehr hab ich den Drang, zu suchen nach dem Schild.
Will mich befreien von dem Zwang, endlich sehen mein Spiegelbild.
Endlich sehen mein Spiegelbild.
Versuche mich nicht einzubinden gehe aus mir raus.
Ich kann mich doch nur selber finden wo ich bin zu Haus.
Wo ich bin zu Haus.
Der Weg ist weit. Weit, weit, weit. Der Weg ist weit. Weit, weit, weit. Weit, weit, weit.
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