Testo Abschied
Testo Abschied
Lautlos fällt die Dunkelheit,
schluckt das Sonnenlicht.
Schattenspiele, stumm und blaß,
zeichnen dein Gesicht.
Schweigend zieht die Ewigkeit
blind an uns vorbei,
Worte spiegeln das Gefühl,
das schwerer wiegt als Blei. Niemals war es ganz gewiß
was es mit uns war,
und schmerzlich hat der Augenblick
den Abschied offenbart.
Ref.:
Nein, ich liebe dich nicht mehr,
Ich liebe Dich nicht mehr ...
Die Stille segnet meinen Wunsch
nun einfach fortzugehen,
nach allem was mir heilig war
mich nicht mehr umzudrehen.
Freiheit glänzt in meiner Brust,
gezeichnet auf der Stirn, die Schmerzen der Erinnerung
(ganz) tief in mir verlieren.
Lichter brechen durch das Nichts
vor dem man einst erschrak,
haben meiner Seele nun
den Abschied offenbart.
schluckt das Sonnenlicht.
Schattenspiele, stumm und blaß,
zeichnen dein Gesicht.
Schweigend zieht die Ewigkeit
blind an uns vorbei,
Worte spiegeln das Gefühl,
das schwerer wiegt als Blei. Niemals war es ganz gewiß
was es mit uns war,
und schmerzlich hat der Augenblick
den Abschied offenbart.
Ref.:
Nein, ich liebe dich nicht mehr,
Ich liebe Dich nicht mehr ...
Die Stille segnet meinen Wunsch
nun einfach fortzugehen,
nach allem was mir heilig war
mich nicht mehr umzudrehen.
Freiheit glänzt in meiner Brust,
gezeichnet auf der Stirn, die Schmerzen der Erinnerung
(ganz) tief in mir verlieren.
Lichter brechen durch das Nichts
vor dem man einst erschrak,
haben meiner Seele nun
den Abschied offenbart.
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