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Testo Abendlied
Testo Abendlied
Der Tag ist nun vergangen
Und dunkel schläft die Welt
Die hellen Sterne prangen
Am blauen Himmelszelt
Nur in den grünen Zweigen
Singt noch die Nachtigall
Im weiten, tiefen Schweigen Der einzge Lebensschall
Abendlied - O lass mich ewig schauen
Abendlied - Im stillen Kindersinn
Abendlied - Zu jenen güldnen Auen
Abendlied - Woher ich kommen bin
Ich aber, Vater, stehe
In meiner Hüttentür
Und schau hinauf zur Höhe
Und schau hinauf zu dir
Wie gerne möcht ich klingen
Als helle Nachtigall
Dir Preis und Dank zu bringen Mit tiefem Schmerzensschall
Du kennest meinen Kummer
Der auf gen Himmel blickt
Wann für den süßen Schlummer
Die ganze Welt sich schickt
Und dunkel schläft die Welt
Die hellen Sterne prangen
Am blauen Himmelszelt
Nur in den grünen Zweigen
Singt noch die Nachtigall
Im weiten, tiefen Schweigen Der einzge Lebensschall
Abendlied - O lass mich ewig schauen
Abendlied - Im stillen Kindersinn
Abendlied - Zu jenen güldnen Auen
Abendlied - Woher ich kommen bin
Ich aber, Vater, stehe
In meiner Hüttentür
Und schau hinauf zur Höhe
Und schau hinauf zu dir
Wie gerne möcht ich klingen
Als helle Nachtigall
Dir Preis und Dank zu bringen Mit tiefem Schmerzensschall
Du kennest meinen Kummer
Der auf gen Himmel blickt
Wann für den süßen Schlummer
Die ganze Welt sich schickt
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