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Testo Die zarte Artischocke
Testo Die zarte Artischocke
Es war mal eine zarte Artischocke
in einem wunderschönen Schockenrocke.
Die von früh bis spat
nie jemand etwas tat.
Und darum halt auch dacht,
dass niemand ihr was macht.
Und darum halt auch dacht,
dass niemand ihr was macht.
Sie fühlte sich als freies Kind der Götter.
Ihr Stolz warn ihre herrlich grünen Blätter.
Die Zeit nahm ihren Lauf,
sie wuchs in Frieden auf,
unter andern Schocken
und wurd ein fetter Brocken.
unter andern Schocken
und wurd ein fetter Brocken.
So lebte sie ein artgerechtes Leben,
mit Welt und Feld in Eintracht eben,
ohne viel Bohai
und ohne Rennerei,
bis dann einer kam
und sie mit sich nahm.
bis dann einer kam
und sie mit sich nahm.
Er schmiss sie auf nen riesengroßen Haufen,
um sie auf dem Markt zu verkaufen.
Fuhr mit ihr in die Stadt,
wo sie ein Mensch erworben hat.
Der nahm sie mit nach Haus
und packte sie da aus.
Der nahm sie mit nach Haus
und packte sie da aus.
Da sitzt die kleine zarte Artischocke
in ihrem wunderschönen Schockenrocke.
Und bebt vor Reisefieber.
Der Mensch beugt sich darüber
und schneidet ihr schnipp schnapp
die grünen Blätter ab.
und schneidet ihr schnipp schnapp
die grünen Blätter ab.
Dann wird ihr jäh das Herz herausgerissen,
dann wird sie in was Heißes reingeschmissen,
dann wird sie zerkaut
und dann wird sie verdaut.
Hör zu, du Pflanzenfresser,
du bist ja auch nicht besser.
Hör zu, du Pflanzenfresser,
du bist ja auch nicht besser.
in einem wunderschönen Schockenrocke.
Die von früh bis spat
nie jemand etwas tat.
Und darum halt auch dacht,
dass niemand ihr was macht.
Und darum halt auch dacht,
dass niemand ihr was macht.
Sie fühlte sich als freies Kind der Götter.
Ihr Stolz warn ihre herrlich grünen Blätter.
Die Zeit nahm ihren Lauf,
sie wuchs in Frieden auf,
unter andern Schocken
und wurd ein fetter Brocken.
unter andern Schocken
und wurd ein fetter Brocken.
So lebte sie ein artgerechtes Leben,
mit Welt und Feld in Eintracht eben,
ohne viel Bohai
und ohne Rennerei,
bis dann einer kam
und sie mit sich nahm.
bis dann einer kam
und sie mit sich nahm.
Er schmiss sie auf nen riesengroßen Haufen,
um sie auf dem Markt zu verkaufen.
Fuhr mit ihr in die Stadt,
wo sie ein Mensch erworben hat.
Der nahm sie mit nach Haus
und packte sie da aus.
Der nahm sie mit nach Haus
und packte sie da aus.
Da sitzt die kleine zarte Artischocke
in ihrem wunderschönen Schockenrocke.
Und bebt vor Reisefieber.
Der Mensch beugt sich darüber
und schneidet ihr schnipp schnapp
die grünen Blätter ab.
und schneidet ihr schnipp schnapp
die grünen Blätter ab.
Dann wird ihr jäh das Herz herausgerissen,
dann wird sie in was Heißes reingeschmissen,
dann wird sie zerkaut
und dann wird sie verdaut.
Hör zu, du Pflanzenfresser,
du bist ja auch nicht besser.
Hör zu, du Pflanzenfresser,
du bist ja auch nicht besser.
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