Testo Ambrosia
Testo Ambrosia
Ich weiß, ich krieg' nie genug
Wenn ich heimkomm', bin ich wieder tot
Um mich rum treiben Geister umher
Ihre Augen wandern so leer
Was soll ich denn anderes tun?
Bin versperrt hinter gläsernen Türen
Bereit, über Wolken zu fliegen
Es ist doch nur Medizin
Und ich spür' wie auf einmal alles gut wird
Weil du so wie Euphorie durch mein Blut fährst
Ja, du gleitest durch meinen Arm, Ambrosia
Du verführst mich, wenn's unerträglich schwarz wird
Wenn in meinem Kopf die unheilbare Angst schwirrt
Ja, du hältst mich in deinen Armen, Ambrosia
Auf kaltem Bett leg' ich mich zu Ruh
Bin alleine und starre in die Luft
Ich fühle die Wärme von dir
Und ich traue mich wieder zu mir
Ein Gefühl, das mich endlos erhellt
Mit dir leuchten die Farben der Welt
Deckst mich zu in der Glückseligkeit Hab' gelernt, wieder zufrieden zu sein
Und ich spür' wie auf einmal alles gut wird
Weil du so wie Euphorie durch mein Blut fährst
Ja, du gleitest durch meinen Arm, Ambrosia
Du verführst mich, wenn's unerträglich schwarz wird
Wenn in meinem Kopf die unheilbare Angst schwirrt
Ja, du hältst mich in deinen Armen, Ambrosia
Über den Zenit, komm, lass uns treiben
Ambrosia, ich will, dass du bleibst
Deine Arme sind wie Flügel für uns beide
Ambrosia, ich will, dass du bleibst
Und ich spür' wie auf einmal alles gut wird
Weil du so wie Euphorie durch mein Blut fährst
Ja, du gleitest durch meinen Arm, Ambrosia
Du verführst mich, wenn's unerträglich schwarz wird
Wenn in meinem Kopf die unheilbare Angst schwirrt
Ja, du hältst mich in deinen Armen, Ambrosia
Wenn ich heimkomm', bin ich wieder tot
Um mich rum treiben Geister umher
Ihre Augen wandern so leer
Was soll ich denn anderes tun?
Bin versperrt hinter gläsernen Türen
Bereit, über Wolken zu fliegen
Es ist doch nur Medizin
Und ich spür' wie auf einmal alles gut wird
Weil du so wie Euphorie durch mein Blut fährst
Ja, du gleitest durch meinen Arm, Ambrosia
Du verführst mich, wenn's unerträglich schwarz wird
Wenn in meinem Kopf die unheilbare Angst schwirrt
Ja, du hältst mich in deinen Armen, Ambrosia
Auf kaltem Bett leg' ich mich zu Ruh
Bin alleine und starre in die Luft
Ich fühle die Wärme von dir
Und ich traue mich wieder zu mir
Ein Gefühl, das mich endlos erhellt
Mit dir leuchten die Farben der Welt
Deckst mich zu in der Glückseligkeit Hab' gelernt, wieder zufrieden zu sein
Und ich spür' wie auf einmal alles gut wird
Weil du so wie Euphorie durch mein Blut fährst
Ja, du gleitest durch meinen Arm, Ambrosia
Du verführst mich, wenn's unerträglich schwarz wird
Wenn in meinem Kopf die unheilbare Angst schwirrt
Ja, du hältst mich in deinen Armen, Ambrosia
Über den Zenit, komm, lass uns treiben
Ambrosia, ich will, dass du bleibst
Deine Arme sind wie Flügel für uns beide
Ambrosia, ich will, dass du bleibst
Und ich spür' wie auf einmal alles gut wird
Weil du so wie Euphorie durch mein Blut fährst
Ja, du gleitest durch meinen Arm, Ambrosia
Du verführst mich, wenn's unerträglich schwarz wird
Wenn in meinem Kopf die unheilbare Angst schwirrt
Ja, du hältst mich in deinen Armen, Ambrosia
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