Testo Wolfszeit
Testo Wolfszeit
Schaudernd flüstert die ergraute Welt,
in der Ferne dunkler Regen fällt,
einsam zieht ein Klagen durch die Welt,
keine Flamme, die mein Leben neu entfacht.
War doch nur ein Traum der mich befreit,
ruhmlos sich des Tages Lichte neigt,
darf nicht sein was ich mir selbst erwählte,
und die Klinge abermals mein Herz verfehlt.
Tod mit Tod und Schmerz mit Schmerzen ringet,
mich um meines Lebens Blute bringet,
so erlöscht der letzte Hoffnungsschein,
und auf einmal wird ich wieder Erde sein.
Wieder Erde sein...
Wieder Erde sein...
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