- Elen Wendt
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- Die Nacht
Testo Die Nacht
Testo Die Nacht
Ich seh' die Sonnenstrahlen durch das Fenster auf die Staubschicht fallen
Hör' die Vögel in den Bäumen das alte Lied vom Frühling singen
Und die Schlange vor dem Eiswagen ist endlos lang
Während ich so zuseh' zünd' ich noch 'ne Kippe an
Auf dem Spielplatz gegenüber, spielen die Kinder lauthals lachend fangen
Und der Wind weht noch die letzten roten Blätter von den Bäumen
Und ich seh' wie der Aschenbecher allmählich überquillt Und wie im Hintergrund die Sonne langsam untergeht
Und ich bin müde, doch ich schlaf' nicht ein
Die Nacht hat mich wieder, wieder fängt sie mich ein
Ich bin so müde und das letzte Licht was bleibt
Ist nur eine Lüge, die die Geister vertreibt
Ich seh' das trübe Mondlicht durch Eisblumen am Fenster fallen
Hör' das Summen des Kühlschranks und irgendwo ein Kind, das schreit
Ich will nur, dass das Ticken dieser Uhr aufhört
Und ich frag' mich, ob auch irgendwer mich atmen hört
Ich greif' mir meine Jacke, ich muss raus aus dieser Einsamkeit
Irr' durch menschenleere Straßen, alle Autos sind weiß eingeschneit
Auf einmal find' ich Fußspuren und denen folg' ich dann Bis ich irgendjemand finde, der auch nicht schlafen kann
Und ich bin müde, doch ich schlaf' nicht ein
Die Nacht hat mich wieder, wieder fängt sie mich ein
Ich bin so müde und das letzte Licht das bleibt
Ist nur eine Lüge, die die Geister vertreibt
Und ich bin müde, doch ich schlaf' nicht ein
Die Nacht hat mich wieder, wieder fängt sie mich ein
Und ich bin so müde und das letzte Licht das bleibt
Ist nur eine Lüge, die die Geister vertreibt
Hör' die Vögel in den Bäumen das alte Lied vom Frühling singen
Und die Schlange vor dem Eiswagen ist endlos lang
Während ich so zuseh' zünd' ich noch 'ne Kippe an
Auf dem Spielplatz gegenüber, spielen die Kinder lauthals lachend fangen
Und der Wind weht noch die letzten roten Blätter von den Bäumen
Und ich seh' wie der Aschenbecher allmählich überquillt Und wie im Hintergrund die Sonne langsam untergeht
Und ich bin müde, doch ich schlaf' nicht ein
Die Nacht hat mich wieder, wieder fängt sie mich ein
Ich bin so müde und das letzte Licht was bleibt
Ist nur eine Lüge, die die Geister vertreibt
Ich seh' das trübe Mondlicht durch Eisblumen am Fenster fallen
Hör' das Summen des Kühlschranks und irgendwo ein Kind, das schreit
Ich will nur, dass das Ticken dieser Uhr aufhört
Und ich frag' mich, ob auch irgendwer mich atmen hört
Ich greif' mir meine Jacke, ich muss raus aus dieser Einsamkeit
Irr' durch menschenleere Straßen, alle Autos sind weiß eingeschneit
Auf einmal find' ich Fußspuren und denen folg' ich dann Bis ich irgendjemand finde, der auch nicht schlafen kann
Und ich bin müde, doch ich schlaf' nicht ein
Die Nacht hat mich wieder, wieder fängt sie mich ein
Ich bin so müde und das letzte Licht das bleibt
Ist nur eine Lüge, die die Geister vertreibt
Und ich bin müde, doch ich schlaf' nicht ein
Die Nacht hat mich wieder, wieder fängt sie mich ein
Und ich bin so müde und das letzte Licht das bleibt
Ist nur eine Lüge, die die Geister vertreibt
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