Testo Mich könnt ihr töten
Testo Mich könnt ihr töten
Mich könnt ihr töten, aber das nicht, was ich denke.
Wenn ich sterbe wohl die nächsten Schüsse fallen,
mein Letztes wird es sein, die Faust zu ballen,
ich heb sie hoch, ich zeig sie allen.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
Für immer, immer, immer sind die Spuren eingegraben
von dem was wir geträumt, gedacht, was wir verkündet haben.
Mein Herz ist mir zerschossen, mein Blut ist fortgeflossen.
Es mischt sich brüderlich mit eurem Blut,
ihr Brüder, ihr Genossen.
Man wird mich zu euch legen,
fällt hundert Mal ein Regen, löscht unsre Lebensspuren aus,
... ?
Mich könnt ihr töten, aber das nicht, was ich denke.
Wenn ich sterbe wohl die nächsten Schüsse fallen,
mein Letztes wird es sein, die Faust zu ballen,
ich heb sie hoch, ich zeig sie allen.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
Für immer, immer, immer sind die Spuren eingegraben von dem was wir geträumt, gedacht, was wir verkündet haben.
Fällt hundert Mal ein Regen,
schmilzt tausend Mal der Schnee,
wird unser Leben alles Lebende bewegen,
tut unser Tod uns nicht mehr weh.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
Wenn ich sterbe wohl die nächsten Schüsse fallen,
mein Letztes wird es sein, die Faust zu ballen,
ich heb sie hoch, ich zeig sie allen.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
Für immer, immer, immer sind die Spuren eingegraben
von dem was wir geträumt, gedacht, was wir verkündet haben.
Mein Herz ist mir zerschossen, mein Blut ist fortgeflossen.
Es mischt sich brüderlich mit eurem Blut,
ihr Brüder, ihr Genossen.
Man wird mich zu euch legen,
fällt hundert Mal ein Regen, löscht unsre Lebensspuren aus,
... ?
Mich könnt ihr töten, aber das nicht, was ich denke.
Wenn ich sterbe wohl die nächsten Schüsse fallen,
mein Letztes wird es sein, die Faust zu ballen,
ich heb sie hoch, ich zeig sie allen.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
Für immer, immer, immer sind die Spuren eingegraben von dem was wir geträumt, gedacht, was wir verkündet haben.
Fällt hundert Mal ein Regen,
schmilzt tausend Mal der Schnee,
wird unser Leben alles Lebende bewegen,
tut unser Tod uns nicht mehr weh.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
Niemals, niemals, niemals geht die Spur verloren
von dem was unser Denken hat geboren.
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