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- Ein Grausig Leichenschmaus
Testo Ein Grausig Leichenschmaus
Testo Ein Grausig Leichenschmaus
Das Unfallopfer das ich sah
War grob verformt - Wie wunderbar
Der Anblick, der sich mir da bot
Erfüllte mich in meiner Not
Mit Hunger - Und so sagte ich mir:
"Nimm doch mal ein Stück von ihr."
Ich wußte nicht gleich, welches jetzt Ich hatte mich wohl arg verschätzt
Die Proportionen an der Frau
War'n nicht eins mit dem Körperbau
Die dürren Schenkel an ihr hingen
Ich hörte schon die Englein singen
Der Hunger, der war mächtig groß
Deshalb ging ich auf sie los
Ich knabberte ihre Ärmchen an
Doch an ihr war nich' viel dran
Der Unfall hatte sie stark gebunden
Körperteile war'n verschwunden
Nein, das Gefühl war nicht zu kriegen
Weiter weg sah ich ne zweite liegen
Sie war so fett - man glaubt es kaum Wie in meinem schönsten Traum
Ich lege ihre Wirbel frei
Und schlage ihren Kopf zu brei
Gleich danach zieh ich sie raus
Welch ein grausig Leichenschmaus
Die Ohren ich darauf verzehr'
Die Lunge ich erst recht begehr'
Die Leber ist das beste Stück
Der Mageninhalt? Welch ein Glück!
So sitz' ich da, so vollgefressen
Und hab doch glatt den Kopf vergessen
Die Augen gibt's dann zum Dessert
Die Zunge vielleicht hinterher
Das Herz - ohje, es pocht nicht mehr
Es aufzuessen war nicht schwer
Die Beine ess' ich ganz zum Schluß
Du warst ein riesiger Genuß...
War grob verformt - Wie wunderbar
Der Anblick, der sich mir da bot
Erfüllte mich in meiner Not
Mit Hunger - Und so sagte ich mir:
"Nimm doch mal ein Stück von ihr."
Ich wußte nicht gleich, welches jetzt Ich hatte mich wohl arg verschätzt
Die Proportionen an der Frau
War'n nicht eins mit dem Körperbau
Die dürren Schenkel an ihr hingen
Ich hörte schon die Englein singen
Der Hunger, der war mächtig groß
Deshalb ging ich auf sie los
Ich knabberte ihre Ärmchen an
Doch an ihr war nich' viel dran
Der Unfall hatte sie stark gebunden
Körperteile war'n verschwunden
Nein, das Gefühl war nicht zu kriegen
Weiter weg sah ich ne zweite liegen
Sie war so fett - man glaubt es kaum Wie in meinem schönsten Traum
Ich lege ihre Wirbel frei
Und schlage ihren Kopf zu brei
Gleich danach zieh ich sie raus
Welch ein grausig Leichenschmaus
Die Ohren ich darauf verzehr'
Die Lunge ich erst recht begehr'
Die Leber ist das beste Stück
Der Mageninhalt? Welch ein Glück!
So sitz' ich da, so vollgefressen
Und hab doch glatt den Kopf vergessen
Die Augen gibt's dann zum Dessert
Die Zunge vielleicht hinterher
Das Herz - ohje, es pocht nicht mehr
Es aufzuessen war nicht schwer
Die Beine ess' ich ganz zum Schluß
Du warst ein riesiger Genuß...
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