- 1986zig
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- EINER VON EUCH
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- Nie Frei
Testo Nie Frei
Testo Nie Frei
Ich hab' gedacht, ich werde hier alt zwischen Scherben
Und all den ganzen andern Seel'n ohne Zuhause
Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt
Doch darf bleiben, weil der Himmel an mich glaubte
Wie soll man lieben, wenn man abgeschoben wird als Kind?
Mit zwölfeinhalb schon Brenn'n im Hals von Hochprozentigem
Mit dreizehn täglich high, jagt Träume von Frieden Der Junge schläft im Heim, in sei'm Kopf ist Krieg, ey
Er trägt ihn auf die Straßen, spielt mit seinem Leben
Grade vierzehn Jahre alt und er hört auf zu reden
Die Schatten hol'n ihn ein, komm'n, um ihn mitzunehm'n
Fiel schwer, ein Licht zu seh'n durch Türschlösser und Gitterstäbe
Ich hab' gedacht, ich werde hier alt zwischen Scherben
Und all den ganzen andern Seel'n ohne Zuhause
Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt
Doch darf bleiben, weil der Himmel an mich glaubte
Und weil der Himmel mich nicht brauchte
Geträumt von guten Tagen auf 'ner leeren Flasche Gin
Es flossen Blut und Trän'n jahrzehntelang bis hierhin
Hab' so viel Scheiß gebaut, gedacht, wär alles leichter Menschen enttäuschen sich und machen danach einfach weiter
Ich wach' am Morgen auf, Stimmen laut in mei'm Kopf
Sie sagen: „Hör nicht auf, solang dein Herz weiterklopft“
Ich hab' gedacht, ich werde hier alt zwischen Scherben
Und all den ganzen andern Seel'n ohne Zuhause
Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt
Doch darf bleiben, weil der Himmel an mich glaubte
Und weil der Himmel mich nicht brauchte
Ich hab' gedacht, ich werde hier alt zwischen Scherben
Und all den ganzen andern Seel'n ohne Zuhause
Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt
Doch darf bleiben, weil der Himmel an mich glaubte
Und weil der Himmel mich nicht brauchte
Und all den ganzen andern Seel'n ohne Zuhause
Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt
Doch darf bleiben, weil der Himmel an mich glaubte
Wie soll man lieben, wenn man abgeschoben wird als Kind?
Mit zwölfeinhalb schon Brenn'n im Hals von Hochprozentigem
Mit dreizehn täglich high, jagt Träume von Frieden Der Junge schläft im Heim, in sei'm Kopf ist Krieg, ey
Er trägt ihn auf die Straßen, spielt mit seinem Leben
Grade vierzehn Jahre alt und er hört auf zu reden
Die Schatten hol'n ihn ein, komm'n, um ihn mitzunehm'n
Fiel schwer, ein Licht zu seh'n durch Türschlösser und Gitterstäbe
Ich hab' gedacht, ich werde hier alt zwischen Scherben
Und all den ganzen andern Seel'n ohne Zuhause
Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt
Doch darf bleiben, weil der Himmel an mich glaubte
Und weil der Himmel mich nicht brauchte
Geträumt von guten Tagen auf 'ner leeren Flasche Gin
Es flossen Blut und Trän'n jahrzehntelang bis hierhin
Hab' so viel Scheiß gebaut, gedacht, wär alles leichter Menschen enttäuschen sich und machen danach einfach weiter
Ich wach' am Morgen auf, Stimmen laut in mei'm Kopf
Sie sagen: „Hör nicht auf, solang dein Herz weiterklopft“
Ich hab' gedacht, ich werde hier alt zwischen Scherben
Und all den ganzen andern Seel'n ohne Zuhause
Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt
Doch darf bleiben, weil der Himmel an mich glaubte
Und weil der Himmel mich nicht brauchte
Ich hab' gedacht, ich werde hier alt zwischen Scherben
Und all den ganzen andern Seel'n ohne Zuhause
Hab' gedacht, ich werde nie frei oder sterb', wenn es knallt
Doch darf bleiben, weil der Himmel an mich glaubte
Und weil der Himmel mich nicht brauchte
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