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Testo Der Sturm
Testo Der Sturm
[text by H. Heine]
Eingehullt in graue Wolken
Schlafen jetzt die großen Gotter.
Und ich hore, wie sie schnarchen,
Und wir haben wildes Wetter.
Sturmeswuten will das Arme Schiff zerschellen,
Ach, wer zugelt diese Wellen?
Ach, wer zugelt diese Winde,
Und die herrenlosen Wellen?
Kann's nicht hindern das es sturmet,
Daß da drohnen Mast und Bretter.
Und ich hull mich in den Mantel,
Um zu schlafen wie die Gotter
Schlafen jetzt die großen Gotter
Und wir haben wildes Wetter
Und ich hull mich in den Mantel
Um zu schlafen wie die Gotter.
Ach, wer zugelt diese Winde
Und die herrenlosen Wellen!
Eingehullt in graue Wolken
Schlafen jetzt die großen Gotter.
Und ich hore, wie sie schnarchen,
Und wir haben wildes Wetter.
Sturmeswuten will das Arme Schiff zerschellen,
Ach, wer zugelt diese Wellen?
Ach, wer zugelt diese Winde,
Und die herrenlosen Wellen?
Kann's nicht hindern das es sturmet,
Daß da drohnen Mast und Bretter.
Und ich hull mich in den Mantel,
Um zu schlafen wie die Gotter
Schlafen jetzt die großen Gotter
Und wir haben wildes Wetter
Und ich hull mich in den Mantel
Um zu schlafen wie die Gotter.
Ach, wer zugelt diese Winde
Und die herrenlosen Wellen!
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